Das Internet wird für viele Personen immer zentraler. Egal, ob im Berufsleben oder zu Hause, heutzutage ist fast niemand noch offline. Dies hat bewirkt, dass man auch auf Reisen nicht mehr auf den Zugriff auf das WWW verzichten möchte. Zwar können inzwischen viele Handys eine Internetverbindung herstellen, enorm bequemer ist die Webnavigation aber per Laptop. Dieses hat selbstverständlich auch der Internetmarkt erkannt und schon vor mehreren Jahren mit Hardware wie dem Prepaidinternetstick reagiert.
Ein Prepaid Internetstick ist generell kam etwas Anderes als ein tragbares Modem, mit dem man sich im Mobilfunknetz einwählen und Websites ansehen kann. Heutzutage sind Verbindungsgeschwindigkeiten von schätzungsweise 7,2 MBit durchaus üblich. Damit der Prepaid-Internetstick auch gewöhnlichem DSL Konkurrenz bereiten kann, wird sich in naher Zukunft “Long Term Evolution” als Datenstandard durchsetzen, der Datenraten zwischen 50 und 100 MBit leisten kann. Viele Internet-Sticks wurden bisher mit einem klassischen Vertrag und einer Flatrate benutzt. Doch auch Prepaid Internetsticks werden immer häufiger gekauft.
Der Prepaidinternetstick zeigt einige Pluspunkte. Bspw. muss man sich nicht mit einer langen Vertragslaufzeit fest an einen bestimmten Anbieter binden und kann die Hardware flexibel verwenden. Besonders empfehlenswert ist diese Option für Nutzer, welche nicht nonstop auf eine Verbindung ins Netz angewiesen sind. Einige Anbieter haben heutzutage solche Prepaid Internet-Sticks im Angebot, bei denen ein Verbraucher frei auswählen kann, welche Flats er schalten möchte. Dann kann man entweder Tages-, Wochen- oder sogar Monatsflatrates von seinem Guthaben ordern oder lässt klassisch minütlich abrechnen. Im Gegensatz zu vielen Vertrags-Sticks muss das UMTS Modem extra gekauft werden. Trotzdem findet man viele Personen, für die sich ein Prepaid Internetstick sehr wohl rechnen würde.