Online mit einem Prepaidinternetstick

Das Internet wird für viele Personen immer zentraler. Egal, ob im Berufsleben oder zu Hause, heutzutage ist fast niemand noch offline. Dies hat bewirkt, dass man auch auf Reisen nicht mehr auf den Zugriff auf das WWW verzichten möchte. Zwar können inzwischen viele Handys eine Internetverbindung herstellen, enorm bequemer ist die Webnavigation aber per Laptop. Dieses hat selbstverständlich auch der Internetmarkt erkannt und schon vor mehreren Jahren mit Hardware wie dem Prepaidinternetstick reagiert.

Ein Prepaid Internetstick ist generell kam etwas Anderes als ein tragbares Modem, mit dem man sich im Mobilfunknetz einwählen und Websites ansehen kann. Heutzutage sind Verbindungsgeschwindigkeiten von schätzungsweise 7,2 MBit durchaus üblich. Damit der Prepaid-Internetstick auch gewöhnlichem DSL Konkurrenz bereiten kann, wird sich in naher Zukunft “Long Term Evolution” als Datenstandard durchsetzen, der Datenraten zwischen 50 und 100 MBit leisten kann. Viele Internet-Sticks wurden bisher mit einem klassischen Vertrag und einer Flatrate benutzt. Doch auch Prepaid Internetsticks werden immer häufiger gekauft.

Der Prepaidinternetstick zeigt einige Pluspunkte. Bspw. muss man sich nicht mit einer langen Vertragslaufzeit fest an einen bestimmten Anbieter binden und kann die Hardware flexibel verwenden. Besonders empfehlenswert ist diese Option für Nutzer, welche nicht nonstop auf eine Verbindung ins Netz angewiesen sind. Einige Anbieter haben heutzutage solche Prepaid Internet-Sticks im Angebot, bei denen ein Verbraucher frei auswählen kann, welche Flats er schalten möchte. Dann kann man entweder Tages-, Wochen- oder sogar Monatsflatrates von seinem Guthaben ordern oder lässt klassisch minütlich abrechnen. Im Gegensatz zu vielen Vertrags-Sticks muss das UMTS Modem extra gekauft werden. Trotzdem findet man viele Personen, für die sich ein Prepaid Internetstick sehr wohl rechnen würde.

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Was können Prepaid Kreditkarten?

Unter einer Prepaid Kreditkarte versteht man schlicht und ergreifend eine Kreditkarte, die bloß auf Guthabenbasis gebraucht wird. Darum muss man sie vor der Nutzung mit Geld aufladen und kann sein Guthaben dann bequem Stück für Stück beim Einkaufen verbrauchen. Man bekommt auch weltweit Bargeld am Bankautomaten und auch im Netz kann man mit einer Prepaid Kreditkarte ohne Probleme einkaufen.

Für Leute, die eine schlechte Schufa haben, ist so eine Karte wirklich eine klasse Alternative. Herkömmliche Bankinstitute werden eine standardmäßige Kreditkarte wahrscheinlich verwehren. Mit einer Kreditkarte mit Prepaid kann man so aber trotzdem am normalen Leben teilnehmen und man muss die Geldsorgen auch nicht ständig vor Freunden erklären. Was? Du hast keine Kreditkarte? Solche Fragen kann man sich dann endliche schenken. Sehr praktisch ist die Karte auch für Leute, die im Kaufrausch öfter mal zu viel ausgeben. Denn wenn kein Geld mehr aufgeladen ist, funktioniert die Prepaidkreditkarte nicht mehr. Darum kann man sein Konto schonen, denn Schuhe, Handtaschen und Kleider verschiebt man dann vielleicht einfach auf den nächsten Monat.

Wie erwartet gibt es diese Prepaid-Kreditkarteb nicht zum Null-Tarif, es fallen Gebühren an und auch die Bargeldabhebung am Bankautomaten ist nicht gebührenfrei. Aber diese Gebühren sind vielmals günstig und man sollte aus diesem Grund immer einen Vergleich online anstrengen, ehe man seine Prepaid-Kreditkarte ordert. Diese Prepaid-Kreditkarte bekommt man dann ohne Bonitätsprüfung, sie ist folglich für jedermann geeignet und selbst Jugendliche können hier den Gebrauch von Geld kennenlernen.

Hat man schließlich einen geeigneten Anbieter gefunden, dann funktioniert das Bestellen schnell und simpel. Schon nur ein paar Tage darauf bekommt man die neue Prepaidkreditkarte und kann das Guthaben aufladen. Und schon steht einem tollen Einkaufsbummel nichts mehr im Wege. Manche Anbieter führen eine Identitätsprüfung durch, so eine Überprüfung ist aber ganz problemlos auf der Post erledigbar. Sofort wenn die Post dann bestätigt hat, dass alle Angaben richtig sind, schaltet die Bank die Prepaid Kreditkarte frei.

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Congstar

Congstar ist eine Discountmarke. Diese bieten Prepaid Handy karten an. Diese Discountmarke ist der Deutschen Telekom angeschlossen. Congstar stellt den Kunden ein hervorragendes D-Netz zur Verfügung. So hat man den idealen Empfang mit seinem Handy, vor allem in ländlichen Gegenden oder wo sehr viele Häuser sich aneinanderreihen. Unter anderem bietet Congstar sehr viele Handys in unterschiedlichen Modellen und verschiedenen Designs zu Sonderpreisen an. Ob jung oder alt jeder wird bei Congstar sein richtiges Prepaid Handy finden.
Die Tarife für eine Prepaid Karte liegen im Moment bei Congstar bei 9 Cent pro Minute und SMS. Sollte die Mailbox genutzt und gebraucht werden ist diese im Tarif mit eingeschlossen.
Eine Mitnahme der alten Rufnummer eines Handys ist bei Congstar im Prepaid Bereich nicht möglich. Auch ist es im Moment nicht machbar , eine Prepaid Flatrate bei Congstar zu erhalten.
Die Prepaid karten von Congstar können überall aufgeladen werden. An Tankstellen, Kiosk, im Supermarkt erhältlich oder sogar auch per Telefon. Congstar bietet die besten Möglichkeiten zum Aufladen an. Congstar ist auch ein guter Anbieter für junge Leute die sehr viel SMS verschicken.
Gerade eine Prepaid Karte ist für die Jugend von heute zu empfehlen. Lassen sich doch so die Kosten gering halten und dazu noch gut einzusehen. Sollte die Karte leer sein, muss eben wieder aufgeladen werden. Somit kann keine hohe Rechnung entstehen. Congstar Prepaid karten bieten die optimale Lösung mit der karte zum Handy Tarif Vertrag an. Diese muss nicht erst gekündigt werden und hat eine unbegrenzte Laufzeit. Preise sind stabil, optimal und akzeptabel.

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Surfsticks

Mit einem Internet Stick hat man die Möglichkeit von unterwegs, aber natürlich auch von zu Hause aus, im Internet zu surfen. Man benötigt weder Internet noch einen DSL-Anschluss. Selbst der herkömmliche Telefonanschluss ist dafür überflüssig. Alles, was man an Technik braucht, um das Internet unterwegs zu nutzen, sind ein Notebook und ein Internet-Stick. Da aller guten Dinge drei sind, bedarf es in diesem Fall noch des Datentarifs bei einem Mobilfunkprovider und los geht es mit dem Surfen, bis zum Abwinken.


Jeder Kunde, der bei einem Mobilfunkprovider einen Vertrag abschließt, erhält im Anschluss eine SIM-Karte, die er in den Surfstick einstecken muss. Gemeinsam mit der SIM-Karte, die als IP dient, stellt der Surfstick dann die Internetverbindung über ein Mobilfunknetz her.
Die meisten Mobilfunkanbieter geben bei Vertragsabschluss den Surfstick sowie die SIM-Karte kostenlos dazu. Es gibt aber auch Verträge, bei denen der Surfstick extra erworben werden muss oder besonders günstig, für zum Beispiel 1 Euro, angeboten wird.


Die meisten Surfsticks besitzen inzwischen einen internen Speicher oder einen Einschub für die Speicherkarten. Dadurch hat man die Möglichkeit, den Stick auch als Datenspeicher zu nutzen. Man kann ihn also genau so verwenden, wie einen herkömmlichen USB-Speicherstick.

Inzwischen gibt es auf dem Mobilfunkmarkt wohl keinen Anbieter mehr, der nicht mindestens einen Surfstick im Angebot hat. Die Preise sowie die dazugehörigen Datentarife sind sehr unterschiedlich und sollten sehr genau verglichen werden. Beim Vergleichen der einzelnen Anbieter darf der User sich aber keinesfalls nur an den Preisen orientieren, denn auch die Geschwindigkeiten sind meist sehr unterschiedlich. Der durchschnittliche Surfstick agiert mit einer Surfgeschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s. Inzwischen gibt es aber Anbieter, die gerade mal eine Geschwindigkeit von 3,6 Mbit/s zur Verfügung stellen. Diese Angebote findet man meist in Verbindung mit Flatrates.


Bevor man sich also einen Surfstick anschafft, sollte der Kunde einen Surfstick-Vergleich vornehmen. Wer sich den Surfstick nämlich beispielsweise bei einem Elektrofachmarkt kauft, muss bedenken, dass er den dazugehörigen Datentarif noch zusätzlich erwerben muss.

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Handybundles

In der heutigen Zeit sind Handys für jeden eine Notwendigkeit und viele wüssten gar nicht mehr, wie sie ohne ein Handy den Alltag überwinden könnten. Warum sollte man jedoch nicht noch gewisse Bonus oder Zusatzgeschenke mitnehmen, wenn es diese zu einem Handy bzw. Handyvertrag dabei gibt. Diese oft im Teleshopping oder auch auf diversen Internetseiten angepriesenen Pakete nennt man Handybundles.
Es verbreitet sich somit immer mehr von den Prepaid-Handys ohne Vertrag zu Vertragshandys überzugehen, bei denen man in der Regel eine Vertragslaufzeit zwischen 18 und 24 Monaten hat. Dort kommen dann die Handybundles zu tragen, welche bei vielen Leuten für Begeisterung sorgen, welche auf Zusatzprämien oder Geschenken basiert ist. Beispiele für Zugaben sind unter anderem die beliebte Playstation 3 oder andere Spielekonsolen, wie aber auch Handys, Stereo-Anlagen, Laptops oder Computer, die zu einem neuen Vertrag oft angeboten werden.
Einen Nachteil haben Handybundles hingegen doch, es ist eine aufwendige Prüfung erforderlich, um das beste Angebot zu finden, da sich oft der Tarif um einiges erhöht und die Kosten enorm sein können. Es sollte somit vorher gut bedacht sein, ob sich ein Handybundle wirklich lohnt, oder es nicht günstiger ist, das Geschenk des Anbieters unabhängig von einem Vertrag zu kaufen.
Handybundles können eine tolle Möglichkeit sein, um sich Wünsche zu erfüllen und diese in einer Art Ratenzahlung durch seinen Handyvertrag abzuzahlen, jedoch sollte man immer bedenken, dass die Laufzeit des Vertrages lang ist und abwägen, ob sich bei einer Verlängerung des Vertrages nicht genügend andere Optionen bieten, die effektiver sind. Oft sind diese Bundles, also Pakete, nämlich Lockangebote um neue Kunden zu gewinnen und meist nur nach außen günstig aussehen.

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